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Schwibbogen Erzgebirge

Schwibbogen bezeichnet hier einen von zwei Mauern gestützten schwebenden Bogen. So stammt der Name Schwibbogen aus der Architektur.  Laut Überlieferung stammt die Form des erzgebirgischen Schwibbogens aus der Anordnung der Grubenlampen im Halbkreis bei der Mettenschicht der Bergleute. Der erste Schwibbogen soll 1726 vom Bergschmied Johann Teller in Johanngeorgenstadt geschmiedet worden sein.

Ein Schwibbogen beinhaltet alle möglichen Themen: Kursächsisches (bergmännisches) Wappen, Bergleute, Gezähe, religiöse Themen und Symbole. 

Allgemeine Verbreitung erfuhr der Schwibbogen erst im 20.Jahrhundert durch die Schwarzenberger Feierabendschau 1937. Symbol dieser Schau auf 5000 Plakaten, 50000 Prospekten und 350000 Eintrittskarten war ein Schwibbogen. Außerdem wurde dazu ein 6,50m breiter Bogen aus Eisen geschmiedet